Grippewelle Höhepunkt:
Was Sie 2025 wissen sollten
In der kalten Jahreszeit spricht man häufig von einer „Grippewelle“. Doch was bedeutet dieser Begriff genau? Wann war die letzte große Welle? Wie erkennt man eine Grippe? Und warum ist Händedesinfektion dabei ein entscheidender Faktor? Wir beantworten diese zentralen Fragen rund um die Influenza (Grippe), liefern Fakten und Empfehlungen.
Wann war die letzte große Grippewelle in Deutschland?
Die letzte große Grippesaison war im Winter 2024/25: Laut Robert-Koch-Institut (RKI) stiegen die gemeldeten Influenza Fälle gegenüber der Vorsaison um 85 Prozent, von etwa 212.757 auf rund 393.452 Fälle. Damit war die Saison 2024/25 die mit den höchsten Fallzahlen seit einem Jahrzehnt.
Wann beginnt und endet eine Grippewelle in der Regel?
Grundsätzlich liegt die reguläre Grippesaison in Deutschland zwischen der 40. Kalenderwoche (etwa Anfang Oktober) und der 20. Kalenderwoche (etwa Mitte Mai).
Je nach Verlauf kann der Höhepunkt der Grippewelle unterschiedlich liegen, häufig zwischen Januar und März. Bei der Saison 2022/2023 beispielsweise erreichte die Grippewelle ihren Höhepunkt laut RKI in der 50. Kalenderwoche 2022 und endete nach etwa elf Wochen mit der 1. Kalenderwoche 2023.
Ein Grippewelle Ende liegt also meist zwischen Ende Februar und Anfang April, abhängig von Virus, Klima, Impfquote und Verhalten der Bevölkerung.
Grippe Symptome: Wie erkennt man eine echte Grippe?
Die Symptome bei einer echten Grippe (Influenza) sind meist deutlich stärker als bei einer „normalen Erkältung“. Typische Anzeichen sind:
- Plötzlicher Beginn, oft über wenige Stunden
- Hohes Fieber (38-40 °C oder mehr), Schüttelfrost
- Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen
- Starke Angeschlagenheit, ausgeprägtes Krankheitsgefühl
- Halsschmerzen
- Trockener Reizhusten (oft ohne Schleim)
- Verstopfte oder laufende Nase, Appetitlosigkeit, starke Müdigkeit
Die Inkubationszeit (die Zeit von Ansteckung bis zu ersten Symptomen) liegt meist bei 1-2 Tagen. Bei einem unkomplizierten Verlauf klingen die Beschwerden nach 5-7 Tagen ab. Husten oder Abgeschlagenheit können länger anhalten.
Wichtig!
Manche Infizierte haben nur milde Symptome, die eher einer Erkältung ähneln oder spüren sogar gar nichts, sind aber trotzdem ansteckend.
Warum Händedesinfektion und Desinfektionsspender gerade für Unternehmen wichtig sind
Warum Händedesinfektion und Desinfektionsspender gerade für Unternehmen wichtig sind
- Die Grippe (Influenza) wird größtenteils durch Tröpfcheninfektion und Kontaktinfektionen übertragen, also durch Husten, Niesen oder Berühren von Oberflächen und anschließendem Kontakt mit Mund, Nase oder Augen.
- In Unternehmen sind viele Menschen auf engem Raum: Büros, Produktionsstätten, Eingangsbereiche, Gastronomie… und damit erhöhtes Risiko, dass sich Grippeviren rasch ausbreiten.
- Händedesinfektion kann helfen, die Übertragung zu unterbinden, insbesondere in stark frequentierten Bereichen (Eingänge, Küchen, Toiletten, Gemeinschaftsflächen). Ein Desinfektionsspender hilft die Hygienestandards zu sichern und Infektionsketten früh zu unterbrechen.
Darüber hinaus senden Unternehmen mit Desinfektionsstationen ein wichtiges Signal: Sie zeigen, dass Gesundheit der Mitarbeiter, Kunden und Gäste ernst genommen wird. Das fördert Vertrauen und kann helfen Krankheitstage zu reduzieren, was wirtschaftlich sinnvoll ist.
Welchen Desinfektionsmittelspender nehme ich?
Unsere berührungslosen Desinfektionsmittel Spender eignen sich für verschiedenste Branchen:
- Hotellerie
- Gastronomie
- Medizin
- Supermarkt
- Kantine
- Einzelhandel
- Altenpflege
- Schule & Kindergarten
- u.v.m.
Wir beraten Sie gerne welches Gerät am besten zu ihrem Unternehmen passt. Schreiben Sie uns einfach eine Mail info@steripower.de oder rufen Sie an. Tel.: 08151 555 15 16
Wie kann man sich schützen?
- Eine Impfung gegen Influenza ist laut Gesundheitsbehörden der effektivste Schutz und sollte im Oktober bis spätestens Mitte Dezember erfolgen, damit der vollständige Impfschutz rechtzeitig aufgebaut ist.
- Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Desinfizieren sind entscheidend, besonders in Firmen, Schulen, Pflegeeinrichtungen oder öffentlichen Einrichtungen.
- Bei ersten Grippesymptomen: zuhause bleiben, Kontakte vermeiden, ggf. ärztlichen Rat einholen. So schützt man sich und andere.
- Unternehmen sollten Strategien für den Winter erarbeiten: Desinfektionsspender bereitstellen, Mitarbeiter sensibilisieren, ggf. Homeoffice ermöglichen, um Ausbreitung zu minimieren
Fazit
Die Grippewelle erreicht Deutschland fast jedes Jahr, meist zwischen Januar und März, mit Symptomen, die weit über einer gewöhnlichen Erkältung liegen. Die Saison 2024/25 war besonders stark, mit sehr hohen Fallzahlen. Wer Symptome wie hohes Fieber, Husten, Gliederschmerzen oder starke Müdigkeit spürt, sollte vorsichtig sein und Ansteckung vermeiden. Für Unternehmen ist Händedesinfektion ein einfacher, aber wirkungsvoller Baustein, um die Verbreitung von Influenza zu begrenzen und so Mitarbeiter, Kunden und Gäste zu schützen.